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            Rassebeschreibung NFO Standart 

                                  
        

Norwegen mit seinen rauen ,schneereichen Wintern, tiefen Wäldern,klaren Fjorden,Gebirgen und Eisfeldern ist die Heimat der Norwegischen Waldkatze. Eine norwegische Legende beschreibt die Norwegische Waldkatze als ein geheimnisvolles verzaubertes Tier, Das einzige ,was wir mit Sicherheit über die Norwegische Waldkatze wissen,ist dass es sich um eine alte Züchtung handelt.Zu ihren Verwandten mögen Kurzhaarkatzen gehören,die von den Wikingern aus England mitgebracht wurden ,und Langhaarkatzen,die Kreuzfahrer mit nach Hause brachten,und sich dann mit Bauern-und wildlebenden Katzen paarten.Anderseits kann jedoch auch nur die Norsk Skaukatt,wie sie in ihrem Heimatland genannt wird,die Trollkatze aus den skandinavischen Märchen sein.Sie wurde in Norwegen 1930 anerkannt und 1938 zum erstenmal in Oslo ausgestellt.

                                                                 

 

Erscheinungsbild : Die Norwegische Waldkatze ist eine große ,kräftige Katze mit üppiger Halskrause ,luchsartigen  Haarpinselchen

an den Ohrenspitzen und einen buschigen Schwanz .Die Vorderbeine sind etwas kürzer als die  Hinterbeine . Kater wird größer als Kätzinnen

 die Katzen sind erst mit etwa 4 bis 5 Jahren ausgewachsen .

 

 

 

 

Die Norwegische Waldkatze ist eine , robuste und charakterlich sehr stabile Katze.

Sie suchen aber, sobald sie zu Hause sind, Eure Nähe und freuen sich über jede Streicheleinheut  Der Umgang mit Kindern ist für diese Rasse selbstverständlich.

Demnach können Norwegische Waldkatzen problemlos auch in einer Großstadtwohnung gehalten werden, profitieren aber sicher davon, einen katzensicheren Balkon ihr Eigen nennen zu können. Dieser wird bei Wind und Wetter gern und ausgiebig genutzt... sie danken es uns mit einem umso schöneren Fell.

 Norweger können mühelos beachtliche Weiten und Höhen überspringen. Ihre Krallen sind sehr robust!!! Beachtet dies bei der Wahl der Wohnungseinrichtung. Diese Katze braucht sehr stabile Kratzbäume...

Die Norwegische Waldkatze ist eine Semi  halb-langhaarkatze Ihre besonderen Merkmale sind die Luxpinsel  volle Halskrause und die übbige Brustbehaarung Knickerbocker an den Hinterbeinen und der lange buschige Schwanz .

 

 

 

 

 

 

Amberfarbe .

Dangerfjords Diego

X Farbe bei der FIFE anerkannt

Die X-Farben wurden am 28.05.2004 bei der FIFE Generalversammlung in Portugal anerkannt.Sie heißen Amber und bei der verdünnten Version Light- Amber

 

Die Fellfarbe Amber ist in ihrer Art zur Zeit nur bei Norwegischen Waldkatzen bekannt, und sonst bei keiner
anderen Katzenrasse.
Die Herkunft dieser aussergewöhnlichen Farbgebung ist zwar noch nicht endgültig geklärt, es ist aber mittlerweile erwiesen, dass sie nicht durch Einkreuzung anderer Rassen entstanden sein kann. Vielmehr hat es sie schon immer bei den Norwegern, also auch bei den Ursprungstieren, gegeben. Nicht wenige amberfarbene Katzen weisen noch im geringen Abstand die alten Pan´s-Linien im Stammbaum auf.
Gerne wird diese Farbe als sogenannte "neue Farbe" bezeichnet, auch das Wort Modefarbe ist bereits aufgetaucht.
Aufgrund des aktuellen Wissensstandes ist es jedoch keine neue Farbe. Sie ist nur ursprünglich sehr selten
und auf Grund ihres ungewöhnlichen Aussehens in früheren Jahren sehr wenig für die Zucht eingesetzt worden; zumal sie damals auch noch nicht offiziell anerkannt war.

 

Da die Norwegische Waldkatze nicht nach Farbe gezüchtet wird, gibt es eine ganze Palette an Variationen
in dieser außergewöhnlichen Färbung.
Norweger in Amber variieren sogar ziemlich in ihren Farben. Ebenso wie Katzen anderer Farben sind einige dunkler und einige heller, einige Katzen wärmer in ihrer Erscheinung und einige kälter.

Aber auch die Katze selbst ändert ihren Farbton. Als Neugeborene sind z. B. Ambertabbies dunkler mit viel apricot zwischen dem Tabby-Muster und leicht zu verwechseln mit Blacktabbies. Katzenbabies in amber-light sehen anfangs aus wie Bluetabbies.
Bei Amber-Tabbies beginnen die Haare sich im Alter von ca. 5 Wochen umzufärben. Ausgehend von der Haarwurzel an verändern sich die dunklen Haare in ein rotstichiges Braun. Die Fellfarbe wechselt somit vom Black-Tabby bei der Geburt, über alle Farbnuancen von Rotbraun bis hin zum erwachsenen Tier in Bernstein (engl.: AMBER). Anschließend ändert sich die Farbe geringfügig mit der Jahreszeit. Auf Ausstellungen können sowohl Katzen, die ihr dunkelstes Fell im Moment haben, als auch Katzen, die ihr hellstes Fell haben anwesend sein.
Besondere Merkmale amberfarbener Norweger sind außerdem schiefergraue Fussballen, helle Sohlenstreifen an den Beinen und dunkelumrandete Augen, wie eine Kajallinie.
Die gesamte Farbentwicklung eines Tieres kann dauern bis es ausgewachsen ist, ca. 3 - 4 Jahre.

Da das Gen für Amber rezessiv vererbt wird, müssen beide Eltern jeweils das Gen tragen damit es in Erscheinung treten kann.

 

 

Bei Amber-light-Tabbies verwandelt sich das anfängliche Blue-Tabby immer mehr in einen hellen, sandfarbenen Beigeton. Da die Spitzen der Grannenhaare beim erwachsenen Tier noch einen Blaustich aufweisen können, erscheinen manche Tiere wie elfenbeinfarben.

                                                                                               

Ab 01.01.2005 haben diese Katzen Champion Status und werden ausgestellt in den entsprechenden vorhandenen Farbgruppen.3,4,5,6,7,8.

 

Kopf:Die Nase ohne Stop soll zusammen mit den weitauseinandergesetzten Ohren ein Dreieck bilden .Das Kinn sollte kräftig sein .Büschel an den Ohren.Möglichst luchsartige Haarpinsel.

Augen:Groß und offen .Die Augen sollten leicht schräg stehen .Die Farbe möglichst passend zur Fellfarbe.Alle Farbensind erlaubt,auch oddeyd(zwei verschiedenfarbige Augen)Es ist ein wachsamer Ausdruck erwünscht.

Schwanz:Lang und buschig.Der Schwanz sollte mindestens bis zu den Schultern reichen ,wünschenswert bis zum Nacken.

Fell:Das Doppelfell besteht aus langen ,wasserabweisenden Leithaaren,über dicker Unterwolle.Weiche ölige Leithaare.Die üppige Halskrause wird im Sommer meistens abgeworfen.Knickerbocker Hosen an den Hinterbeinen.Haar bei Katzen unter 2 Jahren noch unfertig ausgebildet.Winterfell dichter als Sommerfell.

Körperbau:Mittelgroß,kräftig.Die Hinterbeine sind höher als die Vorderbeine .Besondere Krallen ermöglichen das Klettern auf Felsen und Bäumen.Zu den erstaunlichen Eigenschaften dieser Katzenrasse gehört es,dass sie Spirallinie mit dem Kopf voraus von Bäumen herunterklettern kann.

Pfoten:Rund fest.Vorderpfoten auswärts gerichtet.Haarbüschel zwischen den Zehen .

Kater:größer als Katzinen .Katzen erst mit ca 5 Jahren ausgewachsen.

Fehler:Kurze Beine,zarte Knochenstrucktur,gedrungener Körper,kurze Nase mit Stop,runde oder viereckige Kopfform,kleine Ohren bei Katzen über 2 Jahren,trockenes oder verfilztes Haar.

Die Benotungen

Die Bewertung einer Rassekatze ergibt sich aus dem persönlichen Eindruck,den der Richter bei ihrem Vergleich mit dem entsprechenden Rassestandards.(Rassebeschreibung) gewinnt.

Punkte          Berwertung

88-100           Vorzüglich

76-87              sehr gut

61-75                       gut

46-60              ziemlich gut

 

Show-Klassen

Auf Ausstellungen werden Katzen,je nach Rasse und Geschlecht,verschiedenen  Klassen zugeteilt.Die höchste relativ selten erreichten Klassen 1 und 2 sind den "Welt Champion"und Welt Premioren vorbehalten.Jungtierklassen für 3-6 Monate alte Katzen.Katzen über 10 Monaten werden  in  der Offenen Klasse gerichtet.

Siegeranwartschaften

Um den Siegertitel(Champion oder Premior)tragen zu dürfen ,muß eine Katze dreimal unter drei verschiedenen Richtern ein CAC bez.CAP erhalten haben.

Um den Titel eines Internationalen Sieger (internationaler Champion oder Internationaler Premior)tragen zu dürfen,muß eine Katze in zwei verschiedene Länder unter zwei verschiedenen Richtern dreimal das CACIB bez.CAPIB erhalten haben.

Um den Titel eines großen Internationalen Sieger (Großer Internationaler Champion oder Großer Internationaler Premior)tragen zu dürfen ,muß eine Katze in zwei verschiedene Länder unter zwei verschiedenen Richtern dreimal das CAGCI bez.CAGPI erhalten haben.

Um den Titel eines Europasiegers (Europa Champion oder Europa Premior) tragen zu dürfen,muß eine Katze in drei verschiedene Länder unter drei verschiedenen Richtern dreimal das CACE bez.CAPE erhalten haben.

Um den Titel eines großen Europasiegers(Großer Europa Champion oder Großer Premior) tragen zu dürfen,muß eine Katze in vier verschiedenen Ländern unter vier verschiedenen Richtern fünfmal das CAGCE bez.CAGPE erhalten haben.

Um den Titel eines World Champion oder World Premior tragen zu dürfen,muß eine Katze dreimal das CACM oder CAPM Premior erlangen.Zu diesem Zweck müsste nach den Statuten der Vereine eines der drei bereisten Ländern

 

Alle unsere Katzen wachsen Menschenbezogen auf und kennen daher keinerlei Scheu vor Menschen.Wir geben nur Wohnungskatzen ab.Das Risiko ,dass sie sich anfassen lassen und mitnehmen lassen,oder durch Gefahren des zunehmenden Straßenverkehrs zu Schaden kommen können ist zu groß.

Grundsätzlich sollte bereits vor Einzug in das neue  Zuhause sicher sein ,dass dort alles bereitsteht um das neue Familienmitglied im Empfang zu nehemen .Wir beraten daher gerne und helfen ,die richtigen Besorgungen zu machen .

 

 
 
   
 
   
   
   
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
 
   
   
   
   
   
 
   
   
   
   
   
   
   
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
 
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
 
   
   
Giftige Pflanzen
 

 

Ackerveilchen, Ackerwinde, Adlerfarn, Adonisröschen, Akelei, Alpenrose, Alpenveilchen, Amaryllis, Anemone, Anthurie, Arnika, Aronstab, Azalee,

Bilsenkraut, Blasenstrauch, Blaustern, Blaualgen, Buchsbaum,

Calla, Christrose, Christsterne(Weihnachtsstern), Christusdorn, Chrysantheme, Clematis, Clivie, Comfrey,

Daphne, Dattelpalme, Dieffenbachia, Dipladenie, Diptam, Dreizack, Dürrwurz,

Edelweiß, Efeu, Eibe, Eisenhut, Euphorbia marginita,

Farne, Faulbaum, Feldstiefmütterchen. Feuerdorn, Fingerhut, Frauenschuh,

Geißblatt, Geißraute, Geranie, Germer, Ginster, Glockenbilsenkraut, Glyzinie, Goldregen,

Hahnenfuß, Hartriegel, Heckenkirsche, Herbstzeitlose, Herkuleskraut, Hortensie, Hundepetersilie, Hyanzinthe,

Jasmin,

Kaiserkrone, Kälberkropf, Kaladie, Kartoffelpflanze(Keime), Kirschlorbeer, Kletterspindelstrauch, Korallenbeere, Kornrade, Kreuzkraut, Krokus, Kroton, Küchenschelle,

Lebensbaum (Thuja), Leberblümchen, Liguster, Lein, Löwenzahn, Lolch, Lorbeer, Lupine,

Märzbecher, Magnolie, Mahonie, Maiglöckchen, Mauerpfeffer, Mistel, Mohn, Mutterkornpilz,

Nachtschatten, Nadelbäume (Gießwasser), Narzisse, nasser Klee, Nelke, Nießwurz,

Orchidee, Oleander,

Pfaffenhütchen, Pferdesaat, Philodendron, Primeln,

Rainfarn, Rhododendron, Rittersporn, Robinie, Rizinus-Samen, Rosmarienheide,

Sadebaum, Salomonsiegel, Schachtelhalm, Schierling, Schlafmohn, Schlüsselblume, Schneeball, Schneeglöckchen, Scilla, Schöterich, Seidelbast, Skabiosen, Spindelbaum, Stechapfel, Stechpalme, Steinklee, Sumpfdotterblume,

Tabakpflanze, Taxus, Thujen, Tigerlilie, Tollkirsche, Traubenhyazinthe, Trollblume, Tomatenpflanze, Tulpe, Tüpfelhartheu,

Usambaraveilchen,

verdorbene Kartoffeln,

Wacholder, Waldmeister, Wandelröschen, Wasserschierling, Weihnachtsstern, Weihnachtskaktus, Weinraute, Wicken, Wildlupine, Wilder-Dost, Wolfsmilch, Wüstenrose, Wurmfarn,

Yuccapalme (unklar),

Zaunrübe, Zimmeraralie, Zwergmistel, Zypresse.



 
        

                   

 

 

 

 

 

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Die Fellfarbe Amber ist in ihrer Art zur Zeit nur bei Norwegischen Waldkatzen bekannt, und sonst bei keiner
anderen Katzenrasse.
Die Herkunft dieser aussergewöhnlichen Farbgebung ist zwar noch nicht endgültig geklärt, es ist aber mittlerweile erwiesen, dass sie nicht durch Einkreuzung anderer Rassen entstanden sein kann. Vielmehr hat es sie schon immer bei den Norwegern, also auch bei den Ursprungstieren, gegeben. Nicht wenige amberfarbene Katzen weisen noch im geringen Abstand die alten Pan´s-Linien im Stammbaum auf.
Gerne wird diese Farbe als sogenannte "neue Farbe" bezeichnet, auch das Wort Modefarbe ist bereits aufgetaucht.
Aufgrund des aktuellen Wissensstandes ist es jedoch keine neue Farbe. Sie ist nur ursprünglich sehr selten
und auf Grund ihres ungewöhnlichen Aussehens in früheren Jahren sehr wenig für die Zucht eingesetzt worden; zumal sie damals auch noch nicht offiziell anerkannt war.

 

Da die Norwegische Waldkatze nicht nach Farbe gezüchtet wird, gibt es eine ganze Palette an Variationen
in dieser außergewöhnlichen Färbung.
Norweger in Amber variieren sogar ziemlich in ihren Farben. Ebenso wie Katzen anderer Farben sind einige dunkler und einige heller, einige Katzen wärmer in ihrer Erscheinung und einige kälter.

 

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